Lieferantenaudits im globalen Gehhilfen-Sourcing: Struktur und Umsetzung
Globale Beschaffung setzt zunehmend auf standardisierte Auditverfahren, um Lieferanten für mobility walker hinsichtlich Qualität, Compliance und Risikopotenzial einheitlich zu bewerten. Dieser Artikel erläutert, wie Unternehmen ihre Auditstrategie effizient gestalten.
Ziele von Lieferantenaudits
Audits dienen nicht nur der Qualitätskontrolle, sondern identifizieren regulatorische Schwächen, fehlende Nachweise und potenzielle Risiken, bevor es zu Lieferverzögerungen oder Produktrückrufen kommt.
Auditstruktur in drei Phasen
Initialaudit: Prüfung der Erstzertifizierungen und Produktionsprozesse
Regelmäßige Überwachung: Halbjährliche oder jährliche Audits nach Risikobewertung
Ad-hoc-Audits: Bei Verdachtsmomenten oder Marktveränderungen
Checkliste für mobility walker Audits
Vorliegen gültiger ISO 13485 und CE-Dokumente
Produktionsstandards und Rückverfolgbarkeit
Arbeitsschutz und ethische Standards
Reaktionsfähigkeit bei Regulierungsänderungen
Digitale Tools im Auditmanagement
Cloudbasierte Systeme speichern Auditberichte, generieren Erinnerungen und bieten Dashboard-Einblicke. So behalten global procurement Teams die Übersicht und reagieren frühzeitig auf Abweichungen.
Einbindung interdisziplinärer Teams
Effektive Audits involvieren Mitarbeiter aus Recht, Technik und Qualitätssicherung. Dadurch wird nicht nur die technische Seite geprüft, sondern auch juristische Konformität gewährleistet.
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