Wie globale Beschaffungsteams Compliance-Herausforderungen beim Sourcing von Gehhilfen meistern
Die internationale Beschaffung von medizinischen Hilfsmitteln wie Gehhilfen erfordert ein tiefes Verständnis regionaler Vorschriften. Globale Beschaffungsteams stehen vor der Herausforderung, unterschiedliche gesetzliche Anforderungen in Einklang zu bringen, um Risiken zu minimieren und Lieferketten stabil zu halten.
Verständnis internationaler Vorschriften
Jedes Land hat eigene Regelwerke für medizinische Geräte. Während die USA auf FDA-Konformität setzen, fordert die EU MDR-Zertifizierungen. In China ist die NMPA-Zulassung ausschlaggebend. Das Verständnis dieser Unterschiede ist essenziell für erfolgreiches global procurement.
Zentrale Compliance-Koordination
Große Unternehmen etablieren zentrale Einheiten zur regulatorischen Überwachung. Diese unterstützen das Procurement-Team, indem sie aktuelle Anforderungen identifizieren, Prozesse dokumentieren und Lieferanten validieren.
Vorteile:
Reduzierte Fehlerquoten
Schnellere Lieferantenfreigabe
Weniger Produktverzögerungen
Risikobasierte Lieferantenaudits
Regelmäßige Audits stellen sicher, dass mobility walker unter Einhaltung aller Standards produziert werden. Dabei werden Prozesse, Zertifikate und Dokumentationen geprüft. Besonders bei global procurement ist ein einheitliches Prüfprotokoll hilfreich.
Rechtliche Klauseln in Verträgen
Verträge mit Lieferanten sollten Compliance-Klauseln enthalten, z. B. zu ISO 13485 oder MDR. Dies schützt das Unternehmen bei Nichterfüllung und schafft Klarheit über Pflichten und Haftung.
Fortbildung und Prozessoptimierung
Regelmäßige Schulungen im Procurement verbessern das Verständnis regulatorischer Änderungen. Tools und Checklisten fördern die Einhaltung und ermöglichen effizientes Sourcing über Landesgrenzen hinweg.
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